Ingwer-Kurkuma Tee

Unter Gesund­heits­be­wuss­ten ist die Mischung aus Kurkuma und Ingwer bereits lange bekannt. Wir haben hier ein Rezept für eine die beiden indischen Rizome (Wurzel­stö­cke). In dieser Tee Zuberei­tung zeigen sie was in ihnen Steckt und entwi­ckeln sich zu einem Energie geben­den und wohlschme­cken­den Tee.

Zutaten:

1 TL Ingwer­pul­ver bzw. ein paar Schei­ben Ingwer­wur­zel
1 TL Kurkuma­pul­ver bzw. ein paar Schei­ben Kurku­ma­wur­zel
1/2 TL Zimt oder kl. Zimtstange
1/2 Zitrone / Orange ausge­presst
1 Prise Pfeffer ( am Besten frisch gemah­len)
1 TL Honig oder Agavendicksaft

Das ganze mit heißem Wasser aufgie­ßen oder alter­na­tiv etwas heißes Wasser mit Kokos,- oder Mandelmilch.

Gesund leben mit diesen 10 Lebensmitteln: Das sollte man täglich essen!

Zu einer gesun­den Ernäh­rung gehören die richti­gen Vitamine, Fette, Ballast­stoffe und Antioxi­dan­tien. Wir zeigen Ihnen zehn Lebens­mit­tel, die die wichtigs­ten Nährstoffe enthal­ten — und die Sie deshalb täglich zu sich nehmen sollten mit einem festen Platz in Ihrem Küchen­schrank und sich ganz einfach in verschie­dene Gerichte integrie­ren lassen.

Dabei müssen Sie natür­lich nicht immer das Gleiche essen — eine ausge­wo­gene Ernäh­rung ist entscheidend.

1. Grünes Gemüse

Grünes Gemüse ist voller Vitamine und Mineral­stoffe, die unser Körper benötigt. Sie enthal­ten aber auch Schwe­fel, der entgif­tende Eigen­schaf­ten hat — belas­tende Stoffe werden aus dem Körper gefil­tert. Egal ob Zucchini, Gurke, Spinat oder Brokkoli: Ein weite­rer Vorteil von grünem Gemüse sind die wenigen Kalorien.  Es ist optimal für alle, die abneh­men wollen. Nicht nur roh, sondern auch gedüns­tet oder in warme Gerichte verar­bei­tet, schme­cken grüne Gemüse­sor­ten gut, zum Beispiel zu einem lecke­ren Lachsfilet.

2. Vollkorngetreide

Vollkorn­le­bens­mit­tel sind eine super Alter­na­tive für den Alltag. Die gesunde Getrei­de­va­ri­ante liefert viele Vital- und Ballast­stoffe, die Sie vor Heißhun­ger­at­ta­cken schüt­zen. Es kann sogar das Risiko für schwer­wie­gende Herz-Kreis­lauf-Probleme erheb­lich reduzie­ren, wie das Zentrum der Gesund­heit berichtet.

3. Nüsse

Der perfekte Snack für zwischen­durch: Nüsse beinhal­ten viele wichtige Nährstoffe und gesunde Fette und halten Sie somit fit. Eine handvoll Nüsse am Tag kann Sie vor einem Herzin­farkt und Schlag­an­fall schüt­zen. Auch die Leistun­gen des Gehirns werden positiv beein­flusst. Nüsse eignen sich optimal als Topper auf dem Müsli oder Salat. Auch als Süßspeise wie zum Beispiel im Nuss Gugel­hupf kommen sie  gut zur Geltung.

4. Hochwertige Öle

Auch hochwer­tige Öle mit ungesät­tig­ten Fettsäu­ren verdie­nen einen Platz in Ihrer Küche. Olivenöl kann beispiels­weise laut EatSmar­ter das Risiko für einen Herzin­farkt senken und mögli­cher­weise sogar vor Krebs schüt­zen. Aber auch Rapsöl bietet Ihnen Vorteile: die Bildung entzün­dungs­hem­men­der Stoffe wird geför­dert. Leinöl hinge­gen ist ein guter Liefe­rant für Omega-3-Fettsäuren.

5. Leinsamen

Leinsa­men gehören zu den Super­foods. Sie enthal­ten wichtige Ballast­stoffe und Omega-3-Fettsäu­ren. Ein Esslöf­fel Leinsa­men am Tag kann den Blutdruck senken, Ihnen beim Abneh­men oder bei Verstop­fun­gen helfen. Sie können die Samen ganz einfach in einen Salat mischen oder ins Müsli geben.

6. Haferflocken

Als lecke­rer Zusatz im Smoot­hie, beim Backen oder im Müsli: Hafer­flo­cken sind ein gesun­des Nahrungs­mit­tel für den Alltag. Sie enthal­ten Ballast­stoffe, wertvolle Vitamine, Mineral­stoffe und gleich­zei­tig wenig Fett. Vor allem die Ballast­stoffe halten Sie lange satt und bringen Sie gut durch den Tag. Auch bei Magen-Darm-Proble­men können Hafer­flo­cken helfen. Als gesun­der Nasch-Snack für zwischen­durch sind Hafer­kekse sehr zu empfehlen!

7. Grüntee

Ob zum Frühstück oder zwischen­durch: Grüntee macht Sie wach und fit. Das koffe­in­hal­tige Getränk ist eine Alter­na­tive für alle Nicht-Kaffee-Trinker. Grüntee gilt nicht ohne Grund als Wunder­mit­tel. Er kann beim abneh­men helfen, das Krebs­ri­siko reduzie­ren und den Alterungs-Prozess verlang­sa­men, so das Deutsche Grüne Kreuz.

8. Äpfel

“One apple a day keeps the doctor away” — es handelt sich dabei keines­wegs um einen Mythos. Äpfel stärken nicht nur das Immun­sys­tem, sie haben außer­dem einen hohen Anteil an Ballast­stof­fen, Flavo­no­iden und Polyphe­n­o­len. Diese reini­gen Ihren Körper von Stoff­wech­sel­gi­f­ten. Auch bei Verstop­fun­gen und Durch­fall soll das Wunder­obst helfen. Am besten essen Sie Äpfel mit der Schale — hier stecken die meisten Nährstoffe. Äpfel glänzen roh, als Süßspeise oder in lecke­ren Salaten.

9. Himbeeren

Der kleine Snack für zwischen­durch schmeckt nicht nur genial, sondern birgt auch einen wichti­gen Mehrwert: die Frucht gilt als entgif­tend und förder­lich für die Verdau­ung. Zudem enthal­ten Himbee­ren Antioxi­dan­tien, die die Hautal­te­rung verlang­sa­men und das Krebs­ri­siko senken können.

10. Dunkle Schokolade

Überrascht? Auch Schoko­lade können Sie täglich essen — aber hier ist die dunkle Schoko­lade ohne Zucker­zu­satz gemeint. Die Lecke­rei ist nämlich ein Gesund­heits-Booster: Kakao ist eine Quelle für Antioxi­dan­tien und verbes­sert Ihre menta­len Leistun­gen. Schoko­lade eignet sich als Snack für zwischen­durch oder als Nachtisch.

Fazit: Eine gesunde Ernäh­rung ist unver­zicht­bar für einen gesun­den Körper. Sie lässt sich auf viele Weisen gestal­ten. Dabei ist eine ausge­wo­gene Ernäh­rungs­weise entschei­dend. Das bedeu­tet nicht, dass sie nur noch Obst und Gemüse essen müssen, sondern das viele verschie­dene  Nahrungs­mit­tel auf Ihrem Teller landen sollten.

Außer­dem: Abseits der richti­gen Ernäh­rung sollten Sie auch genug Wasser trinken, schla­fen und sich sport­lich auslas­ten. Nur so bleiben Sie fit und gesund.

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Spurenelement Lithium – wichtig für die psychische Gesundheit

Lithium gilt bisher nicht als ein lebens­not­wen­di­ges Spuren­ele­ment. Es kommt aber in unserem Körper vor und hat dort einige wichtige Funktio­nen, das gilt vor allem für die Psyche.

Lithium ist ein silber­wei­ßes, weiches Alkali­me­tall und das leich­teste aller Metalle. Es wurde 1817 in Gestei­nen entdeckt und erhielt danach seinen Namen, lithos bedeu­tet im Griechi­schen Stein. Lithium kommt außer­dem im Meerwas­ser und in Böden vor. Dieses Metall wird in der Indus­trie zu zahlrei­chen Zwecken einge­setzt, beispiels­weise bei der Gummi­pro­duk­tion, zur Herstel­lung von Batte­rien, Röntgen­fil­men und für Legie­run­gen mit Kupfer, Blei und Nickel. Als Spuren­ele­ment gilt Lithium bisher für den Menschen als nicht-essen­ti­ell, jedoch sind eine Reihe von thera­peu­ti­schen Wirkun­gen, beson­ders auf die Psyche, nachgewiesen.

Lithium hat mögli­cher­weise essen­ti­elle Funktio­nen im Körper. Es wirkt vor allem auf die Psyche ein. Als Medika­ment wird es seit langem bei chroni­schen Depres­sio­nen einge­setzt. Neuere Unter­su­chun­gen zeigen, dass es auch bei leich­ten psychi­schen Belas­tun­gen wirken kann.

Die physio­lo­gi­schen Funktio­nen von Lithium beim Menschen sind bis heute nicht genau geklärt. Aus Tierver­su­chen weiß man, dass ein Mangel an Lithium zu erhöh­ten Abort­ra­ten und zu einem niedri­gen Geburts­ge­wicht führen kann. Weiter können sich die Enzymak­ti­vi­tä­ten verän­dern, und das Verhal­ten kann deutlich gestört werden. Es ist denkbar, dass Lithium auch beim Menschen ähnli­che Wirkun­gen haben kann. In unserem Körper ist es jeden­falls mit wenigen Milli­gramm enthal­ten. Die größten Vorkom­men finden sich in den Lymph­kno­ten, in der Lunge und Leber, aber auch im Gehirn und anderen Organen ist dieses Spuren­ele­ment enthal­ten. In den Knochen und Zähnen kommt Lithium außer­dem in Verbin­dung mit Phosphor­säu­ren vor. Im Körper finden Wechsel­wir­kun­gen von Lithium vor allem mit Natrium, Kalium, Kalzium, Magne­sium und vielen Neuro­trans­mit­tern statt. Lithium Natrium und Kalium teilweise (unvoll­stän­dig) erset­zen. Und es ist in der Lage, im Stoff­wech­sel sonst unlös­li­che Substan­zen zu lösen, das gilt beispiels­weise für Harnsäure.

Schon aus der Antike gibt es Hinweise, dass lithi­um­hal­ti­ges Quell­was­ser genutzt wurde, um Manien zu heilen. Erst am Beginn des 20. Jahrhun­derts tauchte dieser Gedanke in der Medizin wieder auf, als man vermu­tete, dass Lithi­um­salze (Lithi­um­car­bo­nat) thera­peu­tisch bei Depres­sio­nen wirken können. Doch erst 1949 probierte man die Wirkung tatsäch­lich aus. Im Lauf der folgen­den Jahre konnte sich Lithium als wirksa­mes Medika­ment bei der Behand­lung bipola­rer (manischer) und teilweise auch unipo­la­rer Depres­sio­nen durch­set­zen. Es beruhigt und hilft bei chroni­schen Depres­sio­nen, Rückfäl­len vorzu­beu­gen und die Wirkung anderer, antide­pres­si­ver Medika­mente zu fördern. Noch relativ neu ist die Erkennt­nis, dass Lithium auch auf leich­tere psychi­sche Belas­tun­gen einwir­ken kann. Es gibt beispiels­weise Hinweise, dass es aggres­si­ves Verhal­ten mindern kann. Aufgrund der bekann­ten Wirkun­gen auf psychi­sche Prozesse kann man Lithium in die Gruppe psycho­tro­per Substan­zen einord­nen. Es trägt zum seeli­schen Gleich­ge­wicht und zur geisti­gen Leistungs­fä­hig­keit bei.

Die Haupt­lie­fe­ran­ten von Lithium
Lithium kommt in unserer Ernäh­rung in relativ gerin­gen Mengen vor. Eier, Milch und Fleisch sind die wichtigs­ten Quellen. Auch Kartof­feln, Gemüse und Fische enthal­ten Lithium. Es ist weiter in manchen Mineral­wäs­sern sowie in einigen Limona­den (Coca-Cola) enthal­ten. Auch im Trink­was­ser kommt es, abhän­gig von der jewei­li­gen Region, in gerin­gen Mengen vor.

500 mcg Lithium sind enthal­ten in:

Lithium im Glas, Nahaufnahme, Bokeh
Eier300 g
Butter500 g
Getreide500 g
Reis500 g
Fleisch500 g
Milch700 g
Schoko­lade1200 g
Lithium Bestand­teile in Nahrungsmitteln

Der tägliche Bedarf an Lithium

Der Bedarf an Lithium ist bisher weder bestimmt, noch nach neueren Erkennt­nis­sen geschätzt. Sicher ist, dass die tägli­che Zufuhr aus der Nahrung recht gering ist. Der tägli­che Bedarf an Lithium wird, wenn überhaupt in der Fachli­te­ra­tur angege­ben, nach einer Quelle von 1960 (Reis) meist auf 10 mg täglich geschätzt.

Deckt die tägliche Ernährung den Bedarf an Lithium?

In Deutsch­land werden täglich etwa = 0,8 Milli­gramm (mg) Lithium aufge­nom­men. Dabei gibt es aller­dings eine große Breite in der Zufuhr. Die Werte schwan­ken von 0 bis zu 3 mg täglich. Würden 10 mg Tages­be­darf tatsäch­lich stimmen, bestände eine erheb­li­che Unter­ver­sor­gung an diesem Spuren­ele­ment. Sicher kann man auf jeden Fall davon ausge­hen, dass Lithium zu den Spuren­ele­men­ten gehört, die in jede gesunde Ernäh­rung gehören.

Typische Gruppen für einen Mehrbedarf an Lithium

  • bei chroni­schen bipola­ren, teils bei unipo­la­ren Depressionen
  • bei seeli­scher Insta­bi­li­tät, vor allem bei aggres­si­vem Verhalten
  • bei Gicht und Harnsäuresteinen
  • zur Immun­stär­kung, beson­ders bei beglei­ten­der Behand­lung von Krebskrankheiten
  • bei Alkoho­lis­mus
  • eventu­ell auch äußer­li­che Anwen­dung bei Herpes, Pilzen und Ekzemen (lithi­um­hal­tige Salben und Wässer)

Wenn Lithium im Körper fehlt

Mangel­er­schei­nun­gen bei Lithium sind aus der Forchung bisher nicht bekannt. Einige Forscher sind der Meinung, dass ein Mangel an Lithium zu einer Reihe von psychi­schen Störun­gen führen kann, darun­ter vor allem zu aggres­si­vem Verhalten.

Kann man Lithium überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

Von höheren Lithi­um­auf­nah­men aus der Nahrung, bis zu 10 mg täglich, sind bisher keine unerwünsch­ten Wirkun­gen bekannt. Zur Behand­lung von Depres­sio­nen werden dazu im Vergleich extrem hohe Dosen einge­setzt, die an der Grenze zur Toxizi­tät liegen. Daher sind bei dieser Thera­pie auch einige Neben­wir­kun­gen möglich, beispiels­weise Erbre­chen, Diarrhoe, Zittern und Krämpfe. Die Dosie­run­gen müssen daher ärztlich überwacht und gegebe­nen­falls angepasst werden. Von Zeit zu Zeit werden die Lithi­um­spie­gel im Blut bestimmt, um die Dosie­rung zu überprüfen.

Lithium zur Vorbeugung – und wieviel?

Lithium kann in relativ gerin­gen Dosen bei seeli­scher Insta­bi­li­tät wirksam sein. Die Anwen­dung sollte immer ärztlich überwacht werden.

Eine allge­meine Vorbeu­gung mit Lithium ist in der Regel nicht notwen­dig. In relativ gerin­gen Dosie­run­gen, die im Bereich der üblichen Tages­zu­fuh­ren bis zu 3 mg liegen, kann Lithium bei seeli­scher Insta­bi­li­tät, beispiels­weise aggres­si­vem Verhal­ten oder Zwangs­ge­dan­ken, einge­setzt werden. Dabei tritt die Wirkung bei organi­schem Lithium (aus pflanz­li­chen Quellen) oft schnel­ler ein als bei den anorga­ni­schen Lithi­um­sal­zen. Anwen­dun­gen von Lithium sollten auf jeden Fall thera­peu­tisch überwacht werden. Die Hochdo­sie­rung von Lithium zur Thera­pie von chroni­schen Depres­sio­nen und anderen Krank­hei­ten sollte ausschließ­lich unter ärztli­cher Kontrolle erfolgen.

Glutenfreies Brot — lecker, wertvoll & schnell gemacht

Glutenfreies Körnerbrot

Zutaten

  • 150 gr. Hafer­flo­cken  (100 gr. kernige u 50 gr. zarte) 
  • 135 gr. Sonnenblumenkerne
  • 100 gr. geschro­te­ter Leinsamen
  • 60 gr. gehackte Hasel- oder Walnüsse
  • 20 gr. Kürbiskerne
  • 2 gehäufte Esslöf­fel Chiasa­men = ca. 20 gr.
  • 2 gehäufte Esslöf­fel Flohsa­men­scha­len gemah­len = ca. 20 Gramm
  • 1 Teelöf­fel Salz (Himalaya- o.a. hochwer­ti­ges Salz)
  • nach Wunsch 1 – 2 Esslöf­fel Agaven­dick­saft oder Ahornsirup
  • 3 Esslöf­fel Kokosöl geschmol­zen und abgekühlt oder neutra­les Pflan­zen­fett in 400 ml  lauwar­mes Wasser geben

Varian­ten auch mit:

  • 1 Teelöf­fel Anis und oder Kümmel gemörsert
  • ½ Teelöf­fel Ysoppul­ver

Zubereitung

In eine Schüs­sel alle trocke­nen Zutaten geben und verrüh­ren, anschlie­ßend das lauwarme Wasser mit dem Öl (und dem Agaven­dick­saft) dazu geben und gut mit den Händen kneten. Mit Handtuch abgedeckt in der Schüs­sel 2–5 Stunden, oder über Nacht ruhen lassen.

Nach der Teigruhe nochmals durchkneten.

Kleine Kasten Backform (damit er nicht so flach wird) mit Backpa­pier an den Längs­sei­ten ausle­gen, die Seiten­teile fetten und Teig einfül­len, mit Wasser die Oberflä­che einsprü­hen und glatt strei­chen, mehrmals auf Tisch­platte fest aufset­zen, damit die Luftbla­sen entwei­chen können.

Im vorge­heiz­ten Backofen bei 180 Grad Ober/Unterhitze 30 Minuten backen anschlie­ßend aus der Form nehmen und auf dem Kuchen­git­ter bei 200 Grad ca. 35 min. weiter backen.

Komplett ausküh­len lassen vor dem anschneiden.

Bild von C. van Steendhal

Wie Sie (Wild-) Kräuter gegen Viren einsetzen

Kaum einer ist sich bewusst, welche und das überhaupt Wildkräu­ter bzw. Gewürze gegen Viren einge­setzt werden können. Durch Ihre Bestand­teile bzw. Spuren­ele­mente sind sie durch­aus in der Lage eine Antivi­rale Wirkung zu zeigen. Wir zeigen welche Kräuter eine Anti-Virus Wirkung haben. 

Kräuter mit Anti-Virus Wirkung

In der Natur­heil­kunde werden Kräuter schon seit Jahrtau­sen­den gegen Krank­hei­ten einge­setzt. Heute weiß man, dass viele dieser Kräuter deshalb so heilsam wirken, da sie Bakte­rien vertrei­ben oder das Immun­sys­tem des Patien­ten stärken können, so dass dieses den Organis­mus eigen­stän­dig gegen die Eindring­linge vertei­di­gen kann.

Inzwi­schen hat sich außer­dem gezeigt, dass viele Kräuter auch Viren bekämp­fen, indem sie beispiels­weise deren Vermeh­rung stoppen oder ihr Eindrin­gen in die Wirts­zel­len verhin­dern. Zu den häufigs­ten Virus­er­kran­kun­gen gehören die ganz normale Erkäl­tung mit Schnup­fen und Husten, aber auch die Grippe, Herpes, Hepati­tis, Magen-Darm-Grippen und viele mehr.

Wir stellen nachfol­gend in aller Kürze wichtige antivi­ral wirksame Kräuter vor. Details dazu sowie Tipps, wie Sie die Kräuter in Ihr persön­li­ches Anti-Virus-Präven­ti­ons­pro­gramm integrie­ren können, erklä­ren wir im dazu gehören­den Haupt­ar­ti­kel, den wir am Ende verlinken.

Hinweis: Zu den nachfol­gend aufge­führ­ten Kräutern und deren antivi­ra­len Wirkun­gen fehlen häufig die entschei­den­den klini­schen Studien, so dass meist “nur” In-vitro-Studien oder Tierstu­dien vorlie­gen. Selbst­ver­ständ­lich liegen zur Wirkung der genann­ten Kräuter und Lebens­mit­tel gegen das Corona­vi­rus SARS-CoV‑2 aufgrund der Kürze der Zeit noch keine Studien vor. Grund­sätz­lich sollten Perso­nen, die nichts ohne Evidenz anwen­den, mit den nachfol­gen­den Anwen­dungs­tipps vorsich­tig sein und nur das tun, was ihr Arzt rät.

1. Oregano gegen Viren

Oregano wirkt u. a. deshalb gegen Viren, weil sein Wirkstoff Carva­crol die Aktivi­tät verschie­de­ner Viren hemmen kann, z. B. Norovi­ren, Herpes­vi­ren, Rotavi­ren oder auch typische Husten- und Schnup­fen­vi­ren (1 — 5, 31).

2. Knoblauch gegen Viren

Knoblauch ist eines der am besten unter­such­ten Lebens- und Natur­heil­mit­tel. Er bringt – äusser­lich angewandt – viren­be­dingte Warzen zum Verschwin­den und zeigt in vitro hemmende Wirkung gegen Grippe- und Schnup­fen­vi­ren sowie gegen Viren, die Lungen­ent­zün­dun­gen verur­sa­chen können (11 — 15).

Knoblauch gehört auch zur Rezep­tur des natür­li­chen Antibio­ti­kums, das Sie sich selbst herstel­len können. Eine andere Möglich­keit der regel­mäs­si­gen Knoblauch­ein­nahme sind Knoblauchextraktkapseln.

Salbei wird tradi­tio­nell als Tee oder Pastil­len gerne bei Halsschmer­zen oder Heiser­keit einge­nom­men. Die Heilpflanze hemmt Bakte­rien und Entzün­dun­gen, aber auch Viren. Salbei verhin­dert dabei das Eindrin­gen der Viren in die Wirts­zel­len (6 — 10).

5. Holunderbeeren gegen Viren

Holun­der­bee­ren sind ein tradi­tio­nel­les Heilmit­tel gegen Grippe und Erkäl­tung. Während es bei vielen anderen Heilpflan­zen nur In-vitro-Studien oder allen­falls Tierstu­dien gibt, konnte Holun­der­bee­ren­si­rup in einer Studie mit 180 Perso­nen seine antivi­rale Kraft unter Beweis stellen (18, 19). Wie man Holun­der­bee­ren­si­rup selber machen kann, erfah­ren Sie hier: Holun­der­bee­ren­si­rup selbst gemacht

7. Ingwer gegen Viren

Der tägli­che Ingwer-Shot gehört fast schon zwingend zum Präven­ti­ons­pro­gramm gegen Viren dazu, etwa gegen Grippe- oder Erkäl­tungs­vi­ren (25 — 28). Natür­lich kann der Ingwer auch hochkon­zen­triert in Tropfen- oder Kapsel­form einge­nom­men werden.

8. Kurkuma

Kurkuma, die Gelbwurz, ist längst weithin für ihre antioxi­da­ti­ven, entzün­dungs­hem­men­den und krebs­feind­li­chen Wirkun­gen bekannt. Zusätz­lich zeigt der Wirkstoff­kom­lex Curcu­min eine hemmende Wirkung auf zahlrei­che Viren, darun­ter Grippe­vi­ren sowie gleich­zei­tig auf bakte­ri­elle Krank­heits­er­re­ger, wie z. B. Staphy­lo­kok­ken (29, 30).

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/ernaehrung/kraeuter-gegen-viren-200105165

Photo by Nadine Primeau on Unsplash

Fächerkartoffeln mit Knoblauchsrauke

Zutaten ( pro Person )

2 mittel­große Kartof­feln
200 ml saure Sahne
Himalaya Salz,  bunter Pfeffer
Knoblauchs­rauke frisch, 1 Hand voll
Thymi­an­blät­ter
Olivenöl

Zubereitung

Kartof­feln waschen, mit Schale, auf ein mit Backpa­pier ausge­leg­tes Backblech legen und fächer­ar­tig in ca. 2 mm breit fast durch­schnei­den.
Spalten ausein­an­der­drü­cken, in die Zwischen­räume Salz streuen und etwas Olivenöl träufeln und Thymi­an­blät­ter einstreuen bei 200 Grad Unter-und Oberhitze ca. 60 min. garen zwischen­zeit­lich saure Sahne mit Himala­ya­salz und buntem Pfeffer würzen Knoblauchs­rauke klein schnei­den die Kartof­feln aus dem Backofen nehmen, saure Sahne dazu geben und Knoblauchs­rauke darüber streuen als Verfeinerung/Ergänzung können Crevet­ten dazu gereicht werden.

Vogelmiere — Wertvolles Wildkraut am Wegesrand

Die Vogel­miere (Stella­ria media) ist ein lecke­rer Tausend­sassa unter den Wildkräutern!

Sie blüht von März bis Oktober mit kleinen weissen Blüten, die wie winzige Sterne ausse­hen. Diese Blüten entfal­ten sich bei trocke­nem Wetter morgens um neun (das habe ich gelesen und kann es kaum glauben, dass sie wirklich pünkt­lich ist) und blühen bis zum Abend.

Die Vogel­miere hat einen sehr hohen Vitamin C‑Gehalt, bereits 50 g decken den Tages­be­darf eines Erwach­se­nen ab. Frisch ist das Kraut am wirkungs­volls­ten, es hat einen angeneh­men, mildwür­zi­gen Geschmack.

Pfarrer Kneipp verord­nete die Vogel­miere bei Hämor­rhoi­den, Lungen­lei­den und bei Verschlei­mung. Er empfahl das Wildkraut als beruhi­gen­des und schleim­lö­sen­des Mittel bei Entzün­dun­gen der Atemwege. Die enthal­te­nen Saponine fördern die Verdau­ung, regen den Stoff­wech­sel an und wirken harntrei­bend. Bewährt hat sich auch Tee bei rheuma­ti­schen Beschwer­den und bei Hautaus­schlä­gen. Wenn du dein Immun­sys­tem stärken möchtest, trinke am besten einen frischen Smoot­hie (mit Banane, Apfel oder Avocado) oder iss die grünen oberir­di­schen Pflan­zen­teile als Salat, in einer Suppe, in Kräuter­quark oder einfach auf ein Butter­brot. Vogel­miere harmo­niert sehr gut mit Kartof­feln, Ei und Huhn.

Die Vogel­miere hat wie alle anderen Wildkräu­ter sehr viel pflanz­li­ches Eiweiß, Kalium, Vitamin C und Vitamin A. Die Pflanze enthält außer­dem noch seltene Elemente in organi­scher Form wie Phosphor, Magne­sium, Kupfer und Silizium als Kiesel­säure. In roher Vogel­miere finden wir Aucubin, ein Glyko­sid, welches das Immun­sys­tem stärkt und dem vorzei­ti­gen Alterungs­pro­zeß entgegenwirkt.

vogelmiere

In der Homöo­pa­thie setzt man Vogel­miere bei Rheuma, Gicht und Psoria­sis ein.

Dieses zarte Nelken­ge­wächs hat eine schier unver­wüst­li­che Lebens­kraft. Das fahle Licht der tiefste­hen­den Winter­sonne reicht noch, um Photo­syn­these zu betrei­ben, das Wachs­tum zu organi­sie­ren, ja sogar um Blüten zu bilden und für Samen zu sorgen. Genau diese Kraft – Hilde­gard von Bingen nennt sie die viridi­tas, die Grünkraft – stellt uns diese Pflanze zur Verfü­gung, wenn wir sie essen oder trinken – am besten roh und frisch.

Wenn du Vogel­miere sammeln möchtest, schneide das Kraut am besten mit einer Schere ab, da sonst zu viel Erde an den leicht auszu­rei­ßen­den Würzel­chen haftet. Außer­dem wächst sie dann rasch und dicht für die nächste Ernte nach. Achte darauf, wo du erntest! Bitte nicht an Spazier­we­gen, wo viele Hunde unter­wegs sind.

Die Vogel­miere liebt nährstoff­rei­chen Boden und zeigt geoman­ti­sche Stellen an, über denen der Mensch nicht ruhen sollte.

Ein paar Rezepte zur Vogelmiere

Neunerlei Kräutersuppe

Eine Suppe aus neun verschie­de­nen Kräutern (3 x 3 Zauber­pflan­zen) gab es schon bei unseren Vorfah­ren, den Germa­nen und Kelten. Sie sollten den Winter aus dem Körper der Menschen vertrei­ben und ihnen Gesund­heit und Kraft für das neue Jahr bringen. 

Im Mittel­al­ter übernah­men die Chris­ten diesen Brauch, um mit der leicht bitte­ren Suppe an das Leiden Christi in der Karwo­che zu erinnern. Heute erinnert auch noch die “Grüne Soße” aus Frank­furt an diesen Brauch. Es gibt viele verschie­dene Rezepte, weil in jeder Gegend andere Kräuter wachsen. Nutze daher die Kräuter, die du am leich­tes­ten in deiner Region bekommst.

Du brauchst:

  • 1 Esslöf­fel Rapsöl
  • 1 Knoblauch­zehe, 1 Zwiebel
  • 2–3 Möhren
  • 500 Gramm Kartoffeln
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Würze nach Geschmack
  • 2 Esslöf­fel Sahne
  • Kräuter:
    je 2 Handvoll Brenn­nes­sel, Bärlauch, Kerbel, Giersch, Melde, Spitz­we­ge­rich, Gänse­blüm­chen, je 1/2 Handvoll Vogel­miere, Löwen­zahn­blät­ter, Gunder­mann­blät­ter und ‑blüten

Das Öl im Topf erhit­zen, Knoblauch­zehe und Zwiebel klein hacken, anschwit­zen. Möhren und Kartof­feln klein würfeln, ebenfalls kurz anschwit­zen, Gemüse­brühe zugeben.

Nach 10 Minuten die klein gehack­ten Wildkräu­ter und zugeben. Alles sanft köcheln lassen, bis die Kartof­feln und Möhren gar sind, mit Salz, Pfeffer, Muskat und Pflan­zen­würze abschme­cken, zum Schluss Sahne zugeben.

Pesto aus Vogelmiere

2 Handvoll frische Vogel­miere
1 – 2 Knoblauch­ze­hen
½ Tasse gutes Olivenöl
etwas Salz
100 g gerie­be­nen Parme­san und 100 g Pinien­kerne, nach Geschmack

Alle Zutaten im Mixer oder mit dem Zauber­stab zu einer Paste verar­bei­ten. Die Vogel­miere vorher mit einer Schere klein schnel­den, da die Stengel sehr zäh sind. Das fertige Pesto kann mehrere Wochen im Kühlschrank aufbe­wahrt werden, wenn es mit einer Schicht Öl bedeckt ist.

Salat mit Vogelmiere

Du kannst Vogel­miere in jeder grünen Salat­mi­schung verwen­den. Ich mag gerne einen Salat aus Vogel­miere (mit einer Schere klein schnei­den), klein­ge­schnit­te­nem Apfel und einem Dressig aus Olivenöl, Senf und Zitro­nen­saft. Oder auch Vogel­miere mit Avocado und kleinen süßen Kirsch­to­ma­ten. Guck’ einfach mal, was der Garten oder der Wochen­markt so bietet und experi­men­tiere ein bisschen!

Smoothie mit Vogelmiere

  • 1 Hand voll Vogelmiere
  • 1 Hand voll junge Brennnesselblätter
  • 1 Hand voll Blatt­sa­lat nach Wahl
  • 1 reife Banane
  • 2 kleine Äpfel
  • 2 Orangen
  • 1/4 Ananas
  • 2 Kiwi
  • Wasser oder Eiswür­fel oder Kokos­was­ser nach eigenem Geschmack

 Bitte ein bisschen herum­ex­pe­ri­men­tie­ren und gucken, welche Zusam­men­set­zung dir am besten schmeckt.

Interessant ist auch:

Die Vogel­miere verbrei­tet sich sehr schnell. Sie bringt im Jahr bis zu sechs Genera­tio­nen hervor und produ­ziert pro Genera­tion 10.000 bis 20.000 Samen. Die Samen bleiben im Boden ca. 60 Jahre keimfä­hig. Die Pflanze gilt bei den Bauern als Unkraut, weil sie beson­ders üppig auf bearbei­te­ten Flächen wächst.

Aber da liegt auch ihr Nutzen: in Kultu­ren wie Weinber­gen und Gärten schüt­zen die dichten, flachen und bis zu 40 cm langen Ausläu­fer den Boden im Sommer vor Austrock­nung, im Winter vor direk­ter Kälte­ein­wir­kung. Für den nackten Boden ist die Vogel­miere eigent­lich eine Labsal, denn sie verhin­dert die Erosion der Erde.

Knoblauchsuppe bei Erkältungen, Grippe & Virusinfektionen– mit Rezept

Die Vorteile der tradi­tio­nel­len Knoblauch­suppe sind seit Jahren bekannt. Knoblauch­suppe hat bereits seine Wirkung gezeigt bei der Behand­lung von Grippe und Erkäl­tun­gen. Alles, was du dafür brauchst ist Knoblauch, rote Zwiebeln und Thymian. In den vergan­ge­nen Jahren began­nen die Menschen mehr und mehr dazu zu neigen, natür­li­che Heilmit­tel anstelle von Antibio­tika und anderen Medika­men­ten zu verwenden. 

Viren sind gefähr­lich und resis­tent gegen viele Medika­mente und das ist der Grund, warum Menschen sich an hausge­machte Heilmit­tel wenden.

Der Norovi­rus neben seinen Sympto­men kann zu Erbre­chen führen, was ein großes Problem für Gesund­heits­ex­per­ten darstellt. Im Jahr 2012 wurde er als “Sydney” bekannt und hat Erbre­chen, Durch­fall, Fieber, Kopfschmer­zen und Magen­krämpfe verursacht.

Knoblauch hat aufgrund der starken Eigen­schaf­ten die Macht, gegen neue und mutierte Viren zu kämpfen. Seine Macht kommt aus dem Allicin­ge­halt. Forscher an der Washing­ton Univer­sity führten eine Studie durch, die die Vorteile von Knoblauch bewies.

Die Ergeb­nisse waren erstaun­lich. Knoblauch hatte gezeigt, dass es 100 mal effek­ti­ver ist als die 2 häufigs­ten Antibio­tika, die bei der Behand­lung von vielen Krank­hei­ten verwen­det werden, die durch bestimmte Bakte­rien verur­sacht werden und für das Auftre­ten von Krank­hei­ten verant­wort­lich sind, die durch Nahrung übertra­gen werden.

Knoblauchsuppe

Der beste Rat, den du bekom­men kannst, ist, jeden Tag Knoblauch zu essen. Du kannst Knoblauch zu deinen Mahlzei­ten hinzu­fü­gen, in Salate geben etc. Das hilft, gesund zu bleiben und Krank­hei­ten fern zu bleiben. Neuere Forschun­gen die durch­ge­führt wurden, um die Vorteile von Knoblauch zu bewei­sen, wurden niemals beendet, da die Big Pharma nicht an natür­li­chen Heilmit­teln inter­es­siert war.

Rezept

50 Knoblauch­ze­hen, geschält
2 EL Butter oder Kokosöl
2 EL Olivenöl
2 große Zwiebeln, gewür­felt
1 EL frischer Thymian, gehackt
6 Tassen klare Gemüse­brühe
Ein paar frische Kräuter (Peter­si­lie, Thymian, Lorbeer). Du kannst auch getrock­nete Kräuter anstelle von frischen verwen­den.
3 Tassen altes Brot, gewür­felt
1 Tasse Sauer­rahm oder Reisrahm

Zubereitung

Ofen vorhei­zen auf 180 Grad. Schneide die Knoblauch­ze­hen und breite sie auf einem Stück Alumi­ni­um­fo­lie aus. Danach solltest du etwas Olivenöl darüber nieseln und den Knoblauch für einein­halb Stunden braten. Wenn es fertig ist, nimm deinen Knoblauch hinaus und lass ihn für ein paar Minuten abkühlen.

Zur gleichen Zeit, Hitze 2 Esslöf­fel Olivenöl und etwas Butter in einem Topf. Das nächste, was du tun solltest ist, die Zwiebeln hinzu­zu­fü­gen und alles für 10 Minuten kochen. Wenn dein Knoblauch gebra­ten ist, zerklei­nere ihn mit einer Gabel und gib ihn in den Topf. Füge ann füge die Kräuter und die Gemüse­brühe hinzu.
Reduziere die Hitze allmäh­lich, füge das Brot hinzu und koche es für 5 weitere Minuten. Mixe dann die Suppe in einem Mixer. Gib danach die Mischung wieder in einen Topf und füge den Rahm hinzu. Füge Salz und Pfeffer nach Geschmack hinzu.

Falls du anfäng­li­che Symptome bemerkst, die auf eine bestimmte Krank­heit hindeu­ten, bereite sofort diese Suppe vor. Es kann eine Weile dauern, bis es vorbe­rei­tet ist, aber man kann den Rest immer einfrie­ren, um sie ein anderes Mal zu konsu­mie­ren. Die Mischung der Zutaten in dieser Suppe schaf­fen eine sehr starke Kombi­na­tion und nur wenn du es versuchst, wirst du die Vorteile davon spüren.

Quelle: https://allhealthalternatives.com/

Nahrungsmittel die man nicht auf leeren Magen zu sich nehmen sollte

Seit der Kindheit wurde uns beigebracht, dass wir so viel Obst und Gemüse zu unserer Ernäh­rung hinzu­fü­gen sollten, wie wir können. Sie sind mit Vitami­nen, Minera­lien, Ballast­stof­fen und Antioxi­dan­tien verpackt, die vor Herzer­kran­kun­gen und Krebs schüt­zen. Aber manch­mal, egal wie gesund ein Essen ist, kann es für einen leeren Magen schreck­lich sein!

1. Tomaten

vince lee 409382 unsplash

Tomaten sind voll von Vitami­nen, Antioxi­dan­tien und lösli­chen Zutaten. Aller­dings könnten sie auf nüchter­nen Magen geges­sen, kombi­niert mit Magen­säure zu einem Magen­block führen. Dies verur­sacht Druck auf den Magen, was zu Schmer­zen führt und beson­ders gefähr­lich ist für Menschen, die bereits an Geschwü­ren oder saurem Reflux leiden. 

2. Zitrusfrüchte

Wenn du Probleme mit der Speise­röhre hast, dann lege die Orange weg! Obwohl Zitrus­früchte wie Orangen, Grape­fruits, Manda­ri­nen, Zitro­nen und Limet­ten hoch in Vitamin C, Ballast­stoffe, Antioxi­dan­tien, Kalium und Kalzium sind, können sie eine bereits entzün­dete Speise­röhre reizen. Nächs­tes mal wenn du dich nach Obst auf nüchter­nen Magen sehnst, greife nach Erdbee­ren, Wasser­me­lone, Heidel­bee­ren, Äpfel oder Himbeeren.

3. Blätterteig

Das nächste Mal wenn du das konti­nen­tale Frühstück anstarrst, denke noch einmal. Obwohl Crois­sants und Plunder köstlich sind, sind sie beide voller Hefe, was das Magen­fut­ter reizt und Blähun­gen verur­sa­chen kann. Das will niemand!

4. Kohlensäurehaltige Getränke

Eigent­lich sollte man kohlen­säu­re­hal­tige Getränke überhaupt nicht konsu­mie­ren. Studien haben nämlich gezeigt, dass sie das Risiko von Krebs, Herzer­kran­kun­gen, Diabe­tes und Leber­schä­den erhöhen. Softdrinks enthal­ten norma­ler­weise ungefähr 8 bis 10 Teelöf­fel Zucker, der auf nüchter­nen Magen das gleiche ist wie das Einsprit­zen von 6- bis 8‑mal so viel Zucker im Blut, als es normal ist. Dadurch entsteht ein Insulin-Ansturm, der einen Adrena­lin­stoß auslöst, gefolgt von einem Zucker­hoch. Nicht zu erwäh­nen die Entzugs­er­schei­nun­gen danach! Tut euch das nicht an…

5. Kaffee oder Tee

Obwohl es verlo­ckend ist, die Kaffee­kanne als erste Sache am Morgen einzu­schal­ten, ist es wirklich nicht im Inter­esse von deinem Magen! Kaffee zu trinken auf einem leeren Bauch kann die Chlor­was­ser­stoff­säure erhöhen bis zum Erbre­chen oder Verstop­fung. Erhöhte Säure­werte verlang­sa­men auch die Verdau­ung von Protein, die Blähun­gen, Entzün­dun­gen des Darms oder sogar Dickdarm­krebs verur­sa­chen kann. Ebenso reduziert Tee auf nüchter­nen Magen die Gallen- und Magen­säure und nimmt deinen Appetit.

6 Dinge die man auf nüchternen Magen essen sollte:

  1. Hafer­flo­cken – beladen mit Ballast­stof­fen, die der Verdau­ung helfen, den Stoff­wech­sel erhöhen und den Cholseterin­spie­gel senken.
  2. Blaubee­ren – verpackt mit Nährstof­fen, die den Blutdruck verbes­sern, den Stoff­wech­sel­er­hö­hen und das Gedächt­nis verbessern .
  3. Wasser­me­lone – verbes­sert die Herz- und Augen­ge­sund­heit, durch Lycopin. Lycopin ist eine natür­li­che Chemi­ka­lie, die Früchte und Gemüse ihre rote Färbung gibt.
  4. Nüsse – hoher Prote­in­ge­halt, gesunde Fette die dich füllen. Sie gleichen auch den pH-Wert im Magen und der Magen­säure aus und reduzie­ren Geschwüre.
  5. Papaya – beladen mit Vitamin E, C und Ballast­stof­fen. Es gibt auch Papain, ein Enzym, das bei der Verdau­ung hilft und das Rsiko von Dickdarm­krebs senkt.
  6. Buchwei­zen – reich an Prote­inen und Eisen. Regt die Verdau­ung an.

Quellen: Healaf­tea, Telegraph.co.uk, Shaping concepts, Medical Daily, Web MD, Natural N Fit
Beitrags­bild von unplash.com

Entgiften mit Kräutern im Frühling

Der Frühling ist da und es ist Zeit zum Entschla­cken, Entgif­ten und Blutrei­ni­gen. Mit welchen Kräutern dies gelin­gen kann und wie, stellen wir Ihnen vor.

Heilkräuter-Kur im Frühling

Gerade jetzt im Frühling spries­sen die Heilkräu­ter nur so aus der Erde. Wo sucht man am Besten, wenn man keinen Garten hat oder in der Gross­stadt wohnt? Was eignet sich eigent­lich im Frühling zum Entgif­ten und welche Heilkräu­ter können dafür verwen­det werden?

Superfood Brennnessel

Die wohl Bekann­teste aller Pflan­zen in unseren Breiten­gra­den ist die Brenn­nes­sel. Sie eignet sich jetzt im Frühling hervor­ra­gend, um richtig zu entschla­cken und zu entgif­ten. Durch ihren hohen Anteil an Kiesel­säure, können bei rheuma­ti­schen Beschwer­den Entzün­dun­gen im Körper einge­schränkt, Alumi­nium ausge­lei­tet und Haut, Nägel, Haare gefes­tigt werden. Das dabei die Harnwege mit gerei­nigt werden und der Körper gestärkt wird, sind nur zwei positive Begleit­erschei­nun­gen. Auch bei Leistungs- oder Libido­schwä­che, kann das Super Food zum Einsatz kommen.

Die Brenn­nes­sel ist die eisen­reichste heimi­sche Pflanze und wirkt in hohem Maße blutrei­ni­gend und blutbil­dend. Bei Frühjahrs­mü­dig­keit, Appetit­lo­sig­keit und Anämie ist sie ein wunder­ba­rer Helfer.

Allein ihr Vitamin C — Gehalt pro 100 Gramm essba­ren Pflan­zen­an­teil, liegt bei 333 mg, wobei ein gewöhn­li­cher Blatt­sa­lat nur 13mg Vitamin C bietet.

Zwei bis sechs Wochen kann man die Brenn­nes­sel als alkohol­freien Extrakt, Tropfen, Samen oder Tee zu sich nehmen, um so richtig ins Reine zu kommen.

Jungbrunnen Löwenzahn

Der Löwen­zahn wird bereits mit erstaun­li­chen Ergeb­nis­sen in der Krebs­for­schung an Univer­si­tä­ten getes­tet. Er ist ein wahrer Jungbrun­nen, da er zellver­jün­gend und auch blutrei­ni­gend wirkt.

Entgiften und Entschlacken im Frühling - Löwenzahn

Er ist eine wahre Power­pflanze, wenn es darum, geht die Verdau­ung anzure­gen und unsere Leber, Galle und Bauch­spei­chel­drüse zu entgif­ten. Die Bitter­stoffe sind es, die den Löwen­zahn so unglaub­lich wertvoll machen. Auch bei Aller­gien kann er angewen­det werden.

Zwei bis drei Wochen täglich davon, als Extrakt, Tropfen, Tee oder frisch von der Wiese, stärkt den Körper und reinigt ihn. Hierbei ist die positi­ven Wirkung auf die Verdau­ung inclusive.

Wunderpflanze Zistrose

Der Zistrose werden nicht nur heilende Kräfte nachge­sagt, sondern diverse Studien belegen dies sogar.

Kein Wunder, das die polyvit­amin­reichste Pflanze Europas so viel Power in sich hat, sie zählt auch zu den Myrrhe­hal­ti­gen Gewäch­sen. Mit Viren, Bakte­rien und Pilzen hat sie kein Problem, da sie die Krank­heits­er­re­ger an deren Vermeh­rung hindern kann.

Studien haben belegt, das die Zistrose Schwer­me­talle  inner­halb von 6 Wochen binden und über den Urin auslei­ten kann. Gleich­zei­tig kann man sein Immun­sys­tem stärken und wirkt Entzün­dun­gen entge­gen. Hautlei­den wie Akne, werden schon seit Jahrhun­der­ten erfolg­reich mit Hilfe der Zistrose behan­delt. Andere Einsatz­ge­biete sind Neuro­der­mi­tis und Pilzin­fek­tio­nen. Für eine Kur nimmt man am 2 x Vormit­tag  Zistrose als Extrakt, Tropfen oder Tee. Nachmit­tags zum Spülen trinkt man viel lauwar­mes Wasser 6 Wochen lang.

Wissen­schaft­ler und Buchau­toren haben sich einge­hend mit der Wirkung von Cystus beschäf­tigt und kamen zu der Erkennt­nis, dass ihre vielsei­tige Anwend­bar­keit fast unglaub­lich ist.

Ein Beitrag von (Quelle): www.alternative-gesundheit.de